Zum Forschen

Ihr könnt von Zuhause aus starten über die Website "Lebendiges Museum Online".

Hier findet ihr Beiträge, Fotos und Artikel über eine Vielzahl geschichtlicher Ereignisse in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland.

Im Landesarchiv sind Akten aus dem gesamten Saarland, die die Vergangenheit des Bundeslands dokumentieren.

Hier könnt ihr euch auf die Suche nach den Entschädigungsakten einzelner Personen machen. Hr. Peter Wettmann-Jungblut und das Team vom Landesarchiv unterstützten euch gerne bei der Suche.

Hier geht's zur Website des Stadtarchivs

Dort könnt alles über die Geschichte der Landeshauptstadt Saarbrücken erfahren und nach Absprache mit den Mitarbeiter*innen vor Ort selbstständig in Akten und Original-Dokumenten recherchieren.

Auch in Saarbrücken gibt es auch heute eine Jüdische Gemeinde, die sich unter anderem zu den Gottesdiensten in der Synagoge am Beethovenplatz versammelt. Wenn ihr Fragen habt und mehr erfahren wollt, könnt ihr euch auch an die Mitglieder der Gemeinde richten. Schaut mal auf die Website der Synagogengemeinde, dort werdet ihr fündig!

Ihr wollt lieber mit Jugendlichen direkt über alles sprechen? Habt viele Fragen, die ihr lieber anderen Jugendlichen stellen wollt? Dann meldet euch doch mal beim Landesjugendring.

Habt ihr beim Weg durch die Stadt schon einmal die goldenen Pflastersteine gesehen? Was steht auf ihnen? Wo entdeckt ihr sie? Die Stolpersteine erinnern an Menschen, die durch die Hitler-Regierung ermordet wurden. Diese Steine findet ihr nicht nur in Saarbrücken, sondern in ganz Europa! Haltet die Augen auf!

Alemannia Judaica ist eine Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden und Jüdinnen im süddeutschen und angrenzenden Raum.

Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich unter anderem mit Kulturdenkmälern und Museen zu jüdischer Kultur auseinander. Außerdem sammelt sie auf der Website auch Forschungsprojekte, zum Beispiel über das Kaufhaus Knopf oder auch zur Umbenennungen von Straßennamen von "Judengassen". Die Website findet ihr hier.

Das Gestapolager „neue Bremm“ war einer der Deportationsstationen im Saarland. Die Initiative Neue Bremm beschäftigt sich mit Gedenk- und Erinnerungsarbeit und bietet regelmäßig Gespräche mit Zeitzeug:innen an.

Auf der Website der Initiative findet ihr auch Zitate von Menschen, die das Lager überlebt haben.

Im Historischen Museum Saar direkt am Saarbrücker Schloss gibt es die Ausstellung zum zweiten Weltkrieg. Die Zeit des Nationalsozialismus von 1935 bis 1945 wird mit verschiedenen Materialien wie Bildern, Zeitungsausschnitten und Artikeln dargestellt. Außerdem findet ihr dort eine original erhaltene Arrestzelle der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) des NS-Regimes. Die damals Inhaftierten haben Botschaften in Form von Inschriften in die Wände geschrieben.

Wenn ihr allgemeinere Informationen möchtet, dann nutzt doch auch die Suchfunktion der Wikipedia.

Hier können Menschen auf der ganzen Welt Einträge editieren, verändern und ergänzen um freies Wissen zu teilen.

Ganz wichtig: Schaut in die Referenzen und Quellenangaben der Artikel, hier seht ihr, wo die Informationen herkommen, die ihr in dem Artikel wiederfindet!

Auch in der Stadtbibliothek in Saarbrücken könnt ihr mehr erfahren zur Geschichte des Saarlandes sowie zu den Lebenswegen verschiedener Mitbürger*innen des Saarlandes. Wie konnten sich die Saarländer*innen mehrheitlich für "Hitler-Deutschland" entscheiden? Wie viele Menschen sind aus dem Saarland geflohen? Sind nur Juden und Jüdinnen geflohen oder auch andere Gruppen?