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Erinnerungskultur in Saarbrücken

Denkmal „Band der Erinnerung“ - Oliver Dietze

Denkmal „Band der Erinnerung“ - Oliver Dietze

Denkmal „Band der Erinnerung“ - Oliver Dietze

Die Landeshauptstadt Saarbrücken gedenkt der Opfer der NS-Gewaltherrschaft, die in Saarbrücken und im früheren Saargebiet gelebt haben.

Sie setzt unter anderem Zeichen der Erinnerung im öffentlichen Raum, um ihre Geschichte, das Gedenken an die Opfer sowie mahnende Erinnerungen an die Verbrechen im kollektiven Gedächtnis zu bewahren.

Ihre Verantwortung zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus leitet sich aus ihrer Vergangenheit ab.

Das Kulturamt der Landeshauptstadt Saarbrücken stellt auf dieser Seite verschiedene Projekte aus der Erinnerungsarbeit vor.

 

Denkmal „Band der Erinnerung“ - Oliver Dietze

Denkmal „Band der Erinnerung“ - Oliver Dietze

Denkmal „Band der Erinnerung“ - Oliver Dietze

Band der Erinnerung

Namentliches Gedenken an jüdische Opfer der NS-Gewaltherrschaft: Landeshauptstadt, Land und Synagogengemeinde haben auf dem Platz der Erinnerung ein Denk- und Mahnmal als zentralen Gedenkort für das gesamte Saarland entstehen lassen.

Webcomic Lücken - Eine (bio-)grafische Spurensuche - K8, Illustrationen von Jakob Hinrichs

Webcomic Lücken - Eine (bio-)grafische Spurensuche - K8, Illustrationen von Jakob Hinrichs

Webcomic Lücken - Eine (bio-)grafische Spurensuche - K8, Illustrationen von Jakob Hinrichs

Webcomic

Zum Denkmal „Band der Erinnerung“ hat das Kulturamt der Landeshauptstadt Saarbrücken in Zusammenarbeit mit dem K8 Institut für strategische Ästhetik und dem Illustrator Jakob Hinrichs ein Webcomic herausgegeben.

Synagoge Saarbrücken: Innenraum - Adrian Scheuer

Synagoge Saarbrücken: Innenraum - Adrian Scheuer

Synagoge Saarbrücken: Innenraum - Adrian Scheuer

Virtueller Rundgang

Unter dem Titel „Die Synagogengemeinde Saar – Jüdisches Leben im Saarland“ lädt die Staatskanzlei zu einer einzigartigen virtuellen Ausstellung zur Saarbrücker Synagoge, zu jüdischen Traditionen und Symbolen.

„Der unterbrochene Wald“ erinnert an die in der NS-Zeit ermordeten saarländischen Juden. Die Skulptur aus 40 bronzenen und 1,10 Meter hohen Baumstämmen stammt vom Darmstädter Bildhauer Prof. Ariel Auslender.

Auf Vorschlag des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Saarland plant die Landeshauptstadt Saarbrücken einen Erinnerungs- und Gedenkort für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma an der Pfarrkirche St. Michael in St. Johann.

Der Saarbrücker Stadtrat hat beschlossen, im Stadtgebiet einen Ort zur Erinnerung an die Opfer der Homosexuellenverfolgung zu errichten. Dadurch möchte die Landeshauptstadt Saarbrücken ein deutliches und andauerndes Zeichen gegen Ausgrenzung und für Akzeptanz gegenüber Lesben und Schwulen setzen.

Mit seinem Projekt „Stolpersteine“ hat der Kölner Künstler Gunter Demnig ein dezentrales, europaweites Mahnmal geschaffen, das an die Millionen Opfer des Hitler-Regimes erinnert. 

An der Neuen Bremm nutzte die Gestapo 1943 und 1944 ein Barackenlager als erweitertes Polizeigefängnis. Hier gibt es Infos über das Lager und die Gedenkstätte. 

Ein Tourenbegleiter zu Saarbrücker Orten der Verfolgung, Ausgrenzung und Widerstand in der Zeit des Nationalsozialismus will die App „Orte der Erinnerung“ sein.